Hawaii ist die letzte Station der Weltmeisterschaften im Wellenreiten.
Die Weltmeisterschaften im Surfen gehen dem Ende zu. Das Finale der besten, internationalen Größen im Surfen findet zwischen dem 8. und 20. Dezember auf Oahu, Hawaii statt. Seit 39 Jahren treffen sich an diesem Spot die mutigsten Surfer, um die gefährlichsten und schärfsten Wellen zu bezwingen und den Titel sowie das Preisgeld von 340.000 US-Dollar abzusahnen. Sich in der North Shore zu beweisen, ist jedoch mehr als einen Titel zu gewinnen oder Punkte für das WM-Ranking zu holen. Denn wer sich hier in den größten Wellen der Welt beweisen kann, wird auch ein enormes Maß an Prestige gewinnen und kann damit seine Karriere enorm pushen. Der frühere Pipeline-Meister Jamie O’Brien fasst die Bedeutung der Pipeline Masters treffend zusammen: „Es gibt nichts Vergleichbares mit einem Sieg in Pipeline, er sagt alles über dich als Surfer aus.“ Hier zu surfen ist ein absoluter Traum aller Surfer und der harte, aber spektakuläre Wettkampf wird die Zuschauer wie Surfer in seinen Bann reißen.
Billabong Girls Pro Maui.
Auch die Ladys kämpfen beim Honolua Bay im Nordwesen der Insel Maui auf Hawaii um ihr Ansehen als Pros und fette 90.000 US-Dollar. Die Billabong Girls Pro Maui sind gleichzeitig der letzte Wettkampf der “Vans Triple Crown” Serie und der Gewinnerin winken zusätzlich satte 25.000 US-Dollar. Der Spot liegt mitten in einem Naturschutzgebiet mit einer traumhaften Bucht, die optimal im Tradewind-Schatten der Nachbarinsel Molokai liegt. Die nach rechts laufenden Wellen haben schon seit den 60er Jahren Surfer aus aller Welt angezogen. Absolutes Highlight für die Girls ist die erstmalige Vergabe des „Winner-Takes-All“-Award. Die Pro Surferin mit dem höchsten Heat-Score wird aus einer limited Edition von Nixon Spezialanfertigungen im Wert von über 10.000 US-Dollar abstauben. Auftakt des Contest wird ein Live-Konzert im „The Ritz Carlton“ in Kapalua sein. Freesurfer und Singer-Songwriter Donavon Frankenreiter gibt sich hier die Ehre und rockt die Crowd.
7. Dezember, Nicole Melzer